PRAXIS AM BERG
Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin
 

Dr.-Robert-Koch-Straße 18a
51465 Bergisch Gladbach

Fon 0 22 02-98 90 58-0

Fax 0 22 02-98 90 58-999

info@praxisamberg.de | www.praxisamberg.de

Sprechstundenzeiten Röntgen:
Montag-Freitag von 8:00 - 11:00 Uhr und
Montag, Dienstag & Donnerstag von
15:00 - 17:00 Uhr und nach Vereinbarung

Wann wird eine RSO-Therapie veranlasst?

Radiosynoviorthese bedeutet: Wiederherstellung (Orthese) der Gelenkschleimhaut (Synovialis) mit Hilfe von radioaktiven Isotopen. Diese sehr wirksame Methode wird schon seit Jahrzehnten bei fast allen schmerzhaft entzündlichen Gelenkerkrankungen, beispielsweise einer Arthritis oder Synovitis, eingesetzt. Dabei wird unter Durchleuchtungskontrolle eine radioaktive Substanz direkt in das erkrankte Gelenk injiziert, gesundes Gewebe wird geschont.

Was ist vor der Untersuchung zu beachten?

Das benötigte kostspielige radioaktive Präparat in der individuell bestimmten Dosis wird in Frankreich bestellt und muss immer frisch verbraucht werden. Vereinbarte Termine sollten deshalb unbedingt eingehalten oder aber spätestens eine Woche vorher abgesagt werden.

Was ist nach der Untersuchung zu beachten?

Behandelte Gelenke müssen für 48 Stunden nach der Therapie unbedingt ruhig gestellt werden, aus diesem Grund sollte auf selbstständiges Autofahrten verzichtet werden. Danach ist das Gelenk noch für eine Woche etwas zu schonen.

Kontraindikation:

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Gelenkinfektion

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit:

  • Aktuellen Überweisungsschein
  • Krankenkassenausweis / Chipkarte
  • Fremdbefunde und Fremdaufnahmen, insbesondere von kernspintomographischen Untersuchungen oder Knochenszintigraphien betreffend Ihrer aktuellen Beschwerden

Ärztlicher Befund
Ein detaillierter Bericht mit den Untersuchungsergebnissen wird Ihrem überweisenden Arzt in der Regel kurzfristig zugestellt.

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Montag, Dienstag & Donnerstag von
15:00 - 17:00 Uhr und nach Vereinbarung

Wann wird eine RSO-Therapie veranlasst?

Radiosynoviorthese bedeutet: Wiederherstellung (Orthese) der Gelenkschleimhaut (Synovialis) mit Hilfe von radioaktiven Isotopen. Diese sehr wirksame Methode wird schon seit Jahrzehnten bei fast allen schmerzhaft entzündlichen Gelenkerkrankungen, beispielsweise einer Arthritis oder Synovitis, eingesetzt. Dabei wird unter Durchleuchtungskontrolle eine radioaktive Substanz direkt in das erkrankte Gelenk injiziert, gesundes Gewebe wird geschont.

Was ist vor der Untersuchung zu beachten?

Das benötigte kostspielige radioaktive Präparat in der individuell bestimmten Dosis wird in Frankreich bestellt und muss immer frisch verbraucht werden. Vereinbarte Termine sollten deshalb unbedingt eingehalten oder aber spätestens eine Woche vorher abgesagt werden.

Was ist nach der Untersuchung zu beachten?

Behandelte Gelenke müssen für 48 Stunden nach der Therapie unbedingt ruhig gestellt werden, aus diesem Grund sollte auf selbstständiges Autofahrten verzichtet werden. Danach ist das Gelenk noch für eine Woche etwas zu schonen.

Kontraindikation:

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Gelenkinfektion

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit:

  • Aktuellen Überweisungsschein
  • Krankenkassenausweis / Chipkarte
  • Fremdbefunde und Fremdaufnahmen, insbesondere von kernspintomographischen Untersuchungen oder Knochenszintigraphien betreffend Ihrer aktuellen Beschwerden

Ärztlicher Befund
Ein detaillierter Bericht mit den Untersuchungsergebnissen wird Ihrem überweisenden Arzt in der Regel kurzfristig zugestellt.

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